Thema · Hybrides Arbeiten

Hybrides Arbeiten braucht einen gemeinsamen Rahmen.

Hybrides Arbeiten umfasst mehr als Anwesenheitsregeln. Der Office Report betrachtet, welche Aufgaben, Vereinbarungen und Beziehungen die Zusammenarbeit prägen und Menschen ins Büro bringen.

Besprechung an einem Tisch, von oben fotografiert
Bild: unsplash+ / © Yolk Coworking Krakow

Für das Miteinander ins Büro.

34 % der teilnehmenden Organisationen nennen die direkte Zusammenarbeit als wichtigsten Grund für den Bürobesuch. Die Erwartungen von Führungskräften folgen mit 19 %. Auch formelle Besprechungen und sozialer Austausch spielen eine Rolle.

Die Frage nach Anwesenheit lässt sich deshalb sinnvoll mit der Frage nach Tätigkeiten verbinden: Welche Aufgaben brauchen Austausch vor Ort? Wo sind Konzentration und Rückzug wichtig? Und welche räumlichen Angebote unterstützen diese Arbeit?

Vereinbarungen und tatsächliche Nutzung.

Für 2026/27 nennt der Report durchschnittlich 2,4 tatsächlich genutzte Homeoffice-Tage pro Woche, während formal 2,2 Tage erlaubt sind. Der Unterschied ist ein Anlass, Vereinbarungen und alltägliche Anforderungen gemeinsam zu betrachten.

Führungskräfte und Teams brauchen einen verständlichen Rahmen, der sowohl gemeinsame Ziele als auch unterschiedliche Aufgaben berücksichtigt. Die Zahl der vorgeschriebenen Bürotage allein erklärt noch nicht, wie die Zusammenarbeit im Alltag funktioniert.

Raum und Organisation zusammendenken.

Hybrides Arbeiten verändert die Anforderungen an gemeinsam genutzte Räume. Orte für Begegnung und Projektarbeit gehören ebenso dazu wie geeignete Bedingungen für konzentrierte Tätigkeiten. Die folgenden Beiträge vertiefen diese Fragen anhand der Ergebnisse des Office Report.

Aus dem Report

Die Themen vertiefen.

Office Report 2026/27
Die ganze Ausgabe

Office Report 2026/27

Ein Kompass für die Arbeitswelt

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