Hybrides Arbeiten ist Führungsarbeit.
Anwesenheitsregeln und gelebte Praxis erzählen unterschiedliche Geschichten. Führung muss beide berücksichtigen.

Für 19 % der teilnehmenden Organisationen sind die Erwartungen der Führungskräfte der wichtigste Grund für Büroanwesenheit. Direkte Zusammenarbeit liegt mit 34 % vorn; auch formelle Besprechungen und sozialer Austausch spielen eine Rolle.
Der Report nennt eine tatsächliche Homeoffice-Nutzung von 2,4 Tagen pro Woche gegenüber 2,2 offiziell erlaubten Tagen. Der Unterschied ist ein Anlass, über den Bedarf der Teams und die Auslegung von Regeln im Alltag zu sprechen.
Ein zielführendes Gespräch beginnt bei der Arbeit: Welche Tätigkeiten profitieren von gemeinsamer Anwesenheit? Wie treffen Führungskräfte und Teams Vereinbarungen? Und welche Umgebungen unterstützen diese Tätigkeiten?
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